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Mit ca. 50 Mitgliedern und einigen Gästen wurde am 7. Juli 2019 das 30-jährige Bestehen der DFG Recklinghausen gefeiert - zufällig genau an dem Tag, an dem in der Partnerstadt Douai das jährliche Stadtfest „Fête des Gayants“ begangen wurde. Bürgermeister Christoph Tesche sowie die Vorsitzende der BRÜCKE, Frau Carmen Greine, waren beide eingeladen, aber leider durch den Besuch in Douai verhindert, doch die stellvertretende Bürgermeisterin, Frau Marita Bergmaier, ließ es sich nicht nehmen, der DFG zu ihrem Jubiläum zu gratulieren.

Frau Bergmaier erinnerte an die wechselvolle Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen und würdigte die deutsch-französische Freundschaft. In Recklinghausen wurde ein weiterer lokaler Baustein dieser Freundschaft mit der Gründung der DFG vor 30 Jahren gelegt. Daran erinnerte der Vorsitzende Thomas Gepp.

Thomas Gepp dankte auch den Verantwortlichen der BRÜCKE dafür, dass die DFG schon seit vielen Jahren dort eine Heimat gefunden hat für viele Veranstaltungen im Jahresablauf, so auch für die Jubiläumsfeier. Musikalisch bereichert wurde die Veranstaltung vom französischen Musiker Pierre Etscheid aus Bochum, welcher mit seinem Akkordeon zum Bal Musette einlud.

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Beim traditionellen Boule-Turnier gab es in diesem Jahr eine Neuerung: zum ersten Mal fand es am Ruhrfestspielhaus statt. Dies erwies sich als eine gute Entscheidung, denn im Schatten der hohen Bäume ließ es sich trotz intensiver Sonneneinstrahlung bestens spielen. Etwa 20 DFG-Mitglieder sowie einige Gäste waren der Einladung zum Boule-Turnier gefolgt und verbrachten einige gesellige Stunden im wunderschönen Festspielpark. Wie immer gab es auch ein reichhaltiges Buffet mit mitgebrachten Leckereien, wobei selbstverständlich ein Gläschen Rotwein nicht fehlen durfte. Sieger des Turniers wurde Thomas Gepp, den zweiten Platz belegte Philippe Sureaux, den dritten Platz schließlich Gerd Schmal. Der Wanderpokal für den „ersten Sieger von unten“ ging diesmal an Lorena Lee Pellecer aus Guatemala, welche als Gastspielerin zum ersten Mal in ihrem Leben an einem Boule-Turnier teilgenommen hat. Philippe Sureaux schließlich erhielt einen dicken Applaus sowie eine Flasche „Châteauneuf-du-Pape“ für die professionelle und humorvolle Turnierleitung.

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Die schon zur Tradition gewordene Frühjahrswanderung fand diesmal am Sonntag, 19. Mai bei bestem Wanderwetter statt. Die etwa 20 Teilnehmer erkundeten zunächst das alte Dorf Herten-Westerholt, ehe es auf den 7,5 km langen Rundkurs durch den lauschigen Westerholter Wald ging, in dem sich früher einmal der Löwenpark des Grafen von Westerholt befand. Die zweistündige Wanderung enthielt kleinere Überraschungen: an einer Stelle mussten umgestürzte Bäume überklettert werden, an einer anderen Stelle sah man zwei Schnecken bei der Paarung. Nach Durchqueren der Löchterheide und kurzem Halt an der bekannten Siebenschmerzen-Kapelle ging es quer über den Westerholter Golfplatz zurück zum Ausgangspunkt. Dort stärkten sich die Wanderer dann bei einem Mittagessen im Restaurant „Haus Alt-Westerholt“.

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Für Freitag, 05. April 2019 hatte die DFG wieder einmal den Dozenten und Fotografen Ralf Petersen eingeladen, welcher sich in einem beeindruckenden digitalen Bilder-Vortrag mit den zahlreichen Zuhörern auf eine Reise durch Südwest-Frankreich aufmachte. Die Reise begann in der Hafenstadt La Rochelle mit einem Abstecher zu den Inseln Île de Re und Île d´Oléron. Weiter ging es über Cognac ins malerische Périgord und von da aus über Bergerac und Bordeaux zurück an die Atlantikküste nach Royan mit einem Ausflug nach Biarritz und ins Baskenland. Untermalt wurde der Vortrag an mehreren Stellen durch passende Musik, die die Zuschauer in die entsprechende Ferienstimmung – kurz vor dem Beginn der Osterferien – versetzte. Begrüßt und verabschiedet wurde der Referent von Thomas Gepp. Ralf Petersen war mit Sicherheit nicht zum letzten Mal bei uns zu Gast …

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Die Deutsch-Französische Gesellschaft Recklinghausen e.V. und die VHS Recklinghausen hatten PierreSommet zu Besuch, welcher in amüsanter Form sein Buch „Wie das Croissant nach Paris kam und die Bulette nach Berlin“ vorstellte. Musikalisch unterstützt wurde er dabei von Walter Weitz an der Gitarre. Der historische Saal der Volkhochschule Recklinghausen war voll besetzt – u.a. auch mit Gästen aus den Nachbarstädten. Begrüßt wurden die beiden Vortragenden von Thomas Gepp. In der Pause gab es – typisch französisch – Käse und Wein.

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